Datensouveränität bedeutet für uns: Wir besitzen, verstehen und steuern unsere eigenen Datenprozesse – jederzeit, unabhängig und nach unseren Prioritäten.
Das ist die Voraussetzung dafür, dass wir uns flexibel an neue gesetzliche Anforderungen, geopolitische Verwerfungen, Versorgungsengpässe oder technologische Entwicklungen anpassen können. Wer seine Daten nicht selbst im Griff hat, kann seine Geschäftsprozesse nicht steuern – und damit auch keine hervorragende Versorgung gewährleisten, wenn es darauf ankommt.
In einem Krankenhausverbund unserer Größe erleben wir täglich, wie entscheidend es ist, im „Driver Seat“ zu sitzen. Nicht zu warten, bis sich Standards komplett etabliert haben, sondern selbst bestimmen zu können, wann und wie wir digitale Infrastruktur aufbauen, wie wir Prozesse vernetzen und wie wir Entscheidungen datenbasiert treffen.
Nur so sind wir in der Lage, Veränderungen schnell und kontrolliert umzusetzen – sei es in der ärztlichen Versorgung, in der Pflegeorganisation, im Einkauf oder im Qualitätsmanagement.